Prävention gegen Gewalt
Mehr Selbstwertgefühl und innere Sicherheit für Ihr Kind
Schutz vor Gewalt fängt im täglichen Miteinander in Familie, Kindergarten und Schule an. Holger Schumacher zeigt, wie eine präventive Erziehung aussehen kann, die Kinder stark zu machen und ihnen ein gesundes Selbstwertgefühl zu vermitteln.
WO-DE Sicherheitsschulung - Kindersicherheitstraining
Die Sicherheit von Kindern steht im Mittelpunkt des Trainigs. Es wird trainiert, wie wir Kinder auf Gefahren aufmerksam machen können, ohne sie zu ängstigen.
Referent + Schulungsleiter:
Holger Schumacher
Ehe-"Tuning"
Unterschiede in der Persönlichkeitsstruktur für die Ehe nutzen
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen und die persönlichen Bedürfniss Ihres Partner zu erkennen. Das Seminar zeigt Ihnen, dass einige Probleme der Beziehung nicht so exotisch sind, wie Sie vielleicht bisher dachten.
In unserem Seminar gewinnen Sie mit wenig Aufwand sehr viel für Ihre Beziehung. Der Persönlichkeitsstrukturtest und die Übertragung auf Ihre eigene Partnerschaft wirken hierbei wie ein "Tuning".
Seminareinführung und Persönlichkeitsstruktur
Schriftliche Durchführung des PST-R Tests
Persönlichkeitsstrukturen und ihre Auswirkungen in der Partnerschaft
Besprechung der Persönlichkeitsprofile
Seminarleiter:
Katy Godina
Bojan Godina
Spielerisch zum guten Schüler werden
Wissen - wichtigster Hebel geistiger Entwicklung
Die Lernforscherin Frau Prof. Dr. E. Stern legte dar, wie eine sinnvolle Frühförderung aussehen kann, damit unsere Kinder spielerisch für den späteren Umgang mit den Schulfächern ausgerüstet werden. Ob sich ein Kind neue Fakten später in der Schule gut merken kann, hängt nicht unbedingt davon ab, wie hoch sein IQ ist oder wie gut sein Gedächtnis funktioniert, sondern ob es über ein gut strukturiertes Netzwerk von Begriffswissen verfügt, in dem Neues sicher abrufbar angelegt werden kann.
Referentin:
Prof. Dr. Elsbeth Stern
In der Kindheit Menschenrechte lernen!
Menschenrechtsbildung beginnt bereits in der Schule und im Elternhaus
Der Heidelberger Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. V. Lenhart wird uns darlegen, wie bedeutend es ist, dass unseren Kindern und Jugendlichen die Menschenrechte nahe gebracht werden. Ob es sich um die vier Säulen der Bildung handelt, welche die Delors-Kommission im Auftrag der UNESCO vorlegte, oder um hervorragende Programme, welche die Vereinten Nationen und diverse andere Menschenrechtsorganisationen zur Moral- und Menschenrechtspädagogik entwickelt haben, leider muss festgestellt werden, dass diese noch immer viel zu wenig Anwendung finden. Spätestens seitdem die UNO eine Dekade der Menschenrechtserziehung proklamiert hat, welche 2004 zu Ende ging, sollte die Förderung der Menschenrechtserziehung auch in unserer Erziehungspraxis an Bedeutung gewinnen. Am Themenabend sollen einige Möglichkeiten der Menschenrechtsbildung wie z.B. die Empowerment-Strategien in Vorschule, Schule und nonformalen Institutionen aufgezeigt werden.
Referent:
Prof. Dr. Volker Lenhart
Erwachsen werden zwischen Suchen und Sucht
Prävention zwischen Grenzenlosigkeit und Zwang
Der Pädagoge und Therapeut Detlef Müller wird unser Thema werteorientiert und systemisch beleuchten. Da sich das Leben nicht in schwarz und weiß unterteilen lässt, wird es immer wichtiger, in den uns begegnenden Spannungen und Paradoxien nach guten Orientierungen und hilfreichen Wegen zu suchen. Wie können wir als Eltern, Erzieher und Lehrer unseren Kindern und Jugendlichen im vorbeugenden Sinne entgegenkommen, um sie in ihrer Persönlichkeitsbildung zu stärken.
Referent:
Detlef Müller (Dipl.-Päd.)
Autonomietraining
Das Autonomietraining ist eine Methode zur Anregung der Selbstregulation. Es ist keine Psychotherapie, sondern ein Trainingssystem zur eigenaktiven Problemlösung auf der Kompetenzebene des Menschen.
Im Gespräch wird die Fähigkeit zur Selbstregulation angeregt. Selbstregulation definieren wir als die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Lustgewinn, Sicherheit und Sinnerfüllung zu erreichen.
Eine blockierte Selbstregulation kann auf Dauer krank machen. Die Ursachen für solche Blockaden liegen oft schon in frühster Kindheit, weil in dieser häufig die Ereignisse von höchster emotionaler Bedeutung stattgefunden haben. Aber auch spätere Lebensereignisse können zu Hemmung in der Selbstregulationsfähigkeit führen (z. B. Schockerlebnisse, Erfahrungen der Denunziation, schmerzliche Trennungen).
Im Autonomietraining stellt sich dann Erfolg ein, wenn eine alternative Verhaltensweise gefunden wird, die der Mensch selbst anstrebt und annimmt und die mehr Wohlbefinden und Problemlösung ermöglicht, als die bisher praktizierte Verhaltensweise.
Das Autonomietraining wurde zunächst in wissenschaftlichen Studien erprobt und entwickelt. Seit 1999 wurde es in 28 deutschen und europäischen Städten vor großem Publikum von Ärzten, Psychologen, Soziologen und Laien demonstriert.
In der Zukunft können Fachexperten, z. B. Ärzte, Fußballtrainer, Personalchefs, Forscher und Entwickler, im Autonomietraining ausgebildet werden.
Entnommen aus der Homepage von Grossarth-Maticek:
http://www.grossarth-maticek.de
Trainer:
Dr. med. Dr. phil. Dr. hc. Ronald Grossarth-Maticek
Auswege aus traumatischen Kindheitserlebnissen
Selbstregulation, Stressbewältigung und Gesundheit
Dr. Ronald Grossarth-Maticek hat in Heidelberg die weltweit größte Gesundheitsstudie durchgeführt. Er versucht mit seinen Arbeiten, einzelne Gesundheitsfaktoren in ihren Wechselwirkungen zu erforschen und Methoden zu entwickeln, die die individuelle und soziale Eigenaktivität anregen.
Referent:
Dr. med. Dr. phil. Dr. hc. Ronald Grossarth-Maticek
Lesen Sie mehr zu:
Magersucht "goldener Käfig" oder "goldene Chance"?
Interdisziplinärer Umgang mir Essstörungen
Dr. Jörg Dieterich versucht das komplexe System Mensch in multifaktoriellen Betrachtungsweisen aus der Pädagogik, Psychologie oder z.B. der Spiritualität zu verstehen. Als Wissenschaftler und Praktiker ist er auf der Suche, in einzelnen Störungsbildern, wie es auch die Magersucht ist, diese Erkenntnisse in der Praxis gewinnbringend umzusetzen.
Referent:
Dr. phil. J. Dietrich
Persönlichkeitsstruktur (k)ein veränderbares System?
Sind Strukturen aus der Kindheit und Jugend veränderbar?
Prof. Michael Dieterich hat als Testexperte, Psychotherapeut und Erziehungswissenschaftler vor einigen Jahren ein neuartiges Verfahren entwickelt, das die Persönlichkeit in verschiedenen Schichten beleuchten kann und Aussagen auf die Stabilität und Veränderbarkeit der einzelnen Persönlichkeitseigenschaften liefert. Im Rahmen der psychologischen Diagnostik hat dieses Modell in der Psychotherapie oder Personalberatung eine verheißungsvolle Zukunft vor sich.
Referent:
Prof. Dr. phil. M. Dieterich
Gefühle sind zum Lernen da!
Die Neurowissenschaft könnte unser Lernen und Bildungssystem verändern
Prof. Manfred Spitzer betreibt seid vielen Jahren Grundlagenforschungen an der Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften und Bildungsforschung. Das Land Baden-Württemberg startet bundesweit eine weltweit einmalige Einrichtung (Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen), durch welche die Erkenntnisse der Gehirnforschung auch für die Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte und Erzieher nutzbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit dieser wissenschaftlichen Institution unter der Leitung von Prof. Dr. M. Spitzer, erhofft sich das Land einen internationalen Spitzenplatz in der Bildungspolitik.
Referent:
Prof. Dr. Dr. M. Spitzer
Wieviel Angst sollte man haben?
Ängste erkennen und (be)handeln
Dr. U. Giesekus beschäftigt sich seit vielen Jahren als klinischer Psychologe und Berater, aber auch als Seelsorger mit dem Phänomen der Angst. Seine Ausführungen sind verständlich und anspruchsvoll zugleich.
Referent:
Ph. D. U. Giesekus
Wege aus dem Tränental
- ganzheitlicher Umgang mit Depressionen
Prof. Dr. M. Dieterich gehört den Wegbereitern einer neuen Generation der Psychotherapie an, die nicht mehr schmalspurig eine Therapieschule verfolgen, sondern die dahinter stehenden Wirkmechanismen erforschen. Auch der Umgang mit Depressionen kann durch solch interdisziplinäres Verfahren neue Sichtweisen und Möglichkeiten in sich bergen.
Referent:
Prof. Dr. M. Dieterich
Was macht und wirklich gesund?
Selbstregulation und Gesundheit
Prof. Dr. Dr. h.c. Ronald Grossarth-Maticek hat in Heidelberg die weltweit größte Gesundheitsstudie durchgeführt.
Er versucht mit seinen Arbeiten, einzelne Gesundheitsfaktoren in ihren Wechselwirkungen zu erforschen und Methoden zu entwickeln, die die individuelle und soziale Eigenaktivität anregen, die Ressourcen vergrößern und die Überbelastung verringern. Die Bedeutung seiner Arbeiten für die Prävention von Krankheiten und für das Gesundheitsverhalten sind unüberschätzbar.
Referent:
Prof. Dr. Dr. h.c. R. Grossarth-Maticek











